Tipps für Ihren Alltag

  • Wer Laktose nicht verträgt, sollte bereits beim Einkauf genau hinschauen, denn nicht nur Milch und Milchprodukte enthalten Laktose. Gerade Fertigprodukte wie beispielsweise Fertigsaucen oder Tiefkühlpizza enthalten oftmals versteckte Laktose. Also: Am besten die Zutatenliste genau studieren! Laktose versteckt sich dabei auch hinter Begriffen wie Milchzucker, Laktose, Milchpulver, Molke, Molkenpulver oder Molkenerzeugnis.
  • Laktose wird aber auch im Herstellungsprozess unverpackter Lebensmittel, wie zum Beispiel Wurst aus der Frischetheke oder Brot beim Bäcker verwendet. Hier ist also ebenfalls Vorsicht geboten. Fragen Sie den Bäcker oder Metzger nach dem Laktose-Gehalt der Produkte.
  • Und auch in Arzneimitteln dient Laktose häufig als Trägersubstanz. Lesen Sie also die Packungsbeilage sehr sorgfältig und fragen Sie im Zweifelsfall Ihren Arzt oder Apotheker, ob diese Laktose enthalten.
  • Beim Essen außer Haus – sei es in der Kantine, im Restaurant oder bei Freunden – können Sie oft nicht nachprüfen, ob die Sauce oder das Salatdressing wirklich laktosefrei sind. Fragen Sie daher Ihren Gastgeber oder das Personal in jedem Fall, ob die von Ihnen ausgewählten Speisen Laktose enthalten. Praktisch für unterwegs: Den LactoStop®-Spender können Sie für diese Situationen immer bei sich führen, denn dieser ermöglicht Ihnen überall eine diskrete und einfache Verwendung.
  • Wer nicht herausfinden kann, ob ein Produkt oder eine Mahlzeit Laktose enthält, sollte besser mit LactoStop® auf Nummer sicher gehen. Nur zwei Klicks und Sie können Ihr Essen unbeschwert genießen.
  • Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Sie an einer Laktose-Intoleranz leiden, sollten Sie LactoStop® einfach ausprobieren. Sie können nichts falsch machen, denn LactoStop® hat keine bekannten Nebenwirkungen und kann auch nicht überdosiert werden!